NEIN zur Initiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen“
Mehr Bürokratie
Die Volksinitiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen“ verlangt eine Beschränkung der Zweitwohnungen auf einen Anteil von 20% in allen Gemeinden der Schweiz.
Diese starre und zentralistische Kontingentierung betrifft aber nur Gemeinden, welche jetzt bereits einen Anteil von 20% erreicht haben. Dieser Baustopp würde über 650 Gemeinden in der Schweiz betreffen. In allen anderen Gemeinden dürften Zweitwohnungen weiterhin erstellt werden.
Frühlingsapéro der FDP Freienbach

Alle Kandidaten der FDP Freienbach mit Nationalrätin Petra Gössi (4. von links)
Bundesrätin Widmer-Schlumpf opfert die Banken
Diese Kapitulation ist beschämend
Die sogenannte Weissgeldstrategie des Bundesrats ist in Tat und Wahrheit nichts anderes als eine bedingungslose Kapitulation vor ein bisschen Druck aus dem Ausland. Die Verpflichtung der Schweizer Banken, die Steuerehrlichkeit ihrer Klienten zu überprüfen, ist in der Finanzwelt einmalig.
Ferieninitiative schadet den KMU
Ferieninitiative schadet den KMU
Bei der Verschreibung von sechs Ferienwochen für alle haben sich die gewerkschaftlichen Urheber offenbar keine Gedanken gemacht, wem alles sie schaden. In Grossbetrieben mag es noch eher angehen, im Personal Ferienersatz für Urlauber zu finden.
Erfolgreiche Standaktion auf dem Dorfplatz Pfäffikon

Die Kandidaten der FDP im Gespräch mit Passanten und politisch interessierten
Standaktion mit Regierungsratskandidatin Petra Steimen auf dem Dorfplatz Pfäffikon

Louis Chicherio, Dominik Zehnder und Regierungsratskandidatein,
Petra Steimen auf dem Dorfplatz Pfäffikon
Bei schönstem Frühlingswetter wurden die Passanten für einmal nicht mit politischen Botschaften überhäuft, sondern mit Gipfeli und Schöggli beschenkt, mit dem Ziel, dass die Stimmbürger bis nächsten Sonntag auch an die Urnen gehen.
Nein zur Bauspar-Initiative
Keine unnötige Staatsapparat-Erweiterung
12 Forderungen für einen starken Finanzplatz
Unser Finanzplatz bietet Arbeitsplätze für 200’000 Menschen oder 6% der arbeitenden Bevölkerung. Unternehmen, Mitarbeitende und Aktionäre leisten gemäss SECO etwa 15 Prozent des gesamten (direkten und indirekten) Steueraufkommens. Geht es den Banken weniger gut, trifft das die ganze Schweiz: Das Steuersubstrat von Bund, Kantonen und Gemeinden sinkt, Banken tätigen weniger Investitionen, ihre Angestellten konsumieren weniger, und eine restriktivere Kreditvergabepolitik sowie steigende Zinsen schmerzen vor allem die kleineren und mittleren Betriebe.
Werden die Bücher teurer, so gehen noch viel weniger über den Ladentisch!
Rückläufige Bücherverkäufe
Seit einigen Jahren sind die Umsätze im Schweizer Buchhandel rückläufig. Es wird weniger
gelesen, weil andere Freizeitbeschäftigungen populärer werden. Sogar intern tritt Konkurrenz
auf: jüngere Leser kaufen sich das Buch nicht mehr in Papierformat, das E-Book als
elektronisches Taschenbuch wird immer mehr zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz.
Warum Sie der Initiative "zum uferlosen Bau von Zweitwohnungen" eine Abfuhr erteilen sollen
Kompetenzen bei den Gemeinden belassen
Mit der Initiative „Nein zum uferlosen Bau von Zweitwohnungen“ wollen die Initianten direkt in die Autonomie der Gemeinden eingreifen.
Ferieninitiative schadet
Ferieninitiative schadet unseren KMU & ihren Mitarbeitern
Die Ferieninitiative schiesst weit über das Ziel hinaus und ist nicht finanzierbar. Mit den damit verbundenen Mehrkosten von 6 Milliarden Franken gefährdet diese Initiative die KMU in ihrer Existenz und damit auch zahlreiche Arbeitsplätze.
Sollen wir wieder höhere Preise für Bücher bezahlen müssen?
Nein zur Schröpfung der Konsumenten
2007 hat das Bundesgericht entschieden, dass die Absprachen der Verlage im Büchermarkt nicht rechtens sind. Nur vier Jahre hat das Parlament gebraucht, um ein neues Gesetz auszuarbeiten um die Buchpreisbindung wieder einzuführen. Dies bedeutet, dass die Verlage auch in Zukunft den Buchhändlern einen Mindestverkaufspreis vorschreiben dürfen und wir wieder höhere Preise bezahlen müssen.
Buchpreisbindung: Nein
Leserbriefbeitrag Referendum Buchpreisbindung
Buchpreisbindung: Nein
1999 wurde die Buchpreisbindung als unzulässige Preisabsprache verboten. Das Parlament hat letztes Jahr das Gesetz zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung knapp mit 96 zu 86 Stimmen beschlossen und somit eine Buchpreisbindung wieder eingeführt. Die Jungfreisinnigen haben mit Unterstützung anderer Parteien erfolgreich das Referendum ergriffen, weshalb das Gesetz nun zur Abstimmung kommt.
NEIN zur Buchpreisbindung
BUCHPREISBINDUNG - EINGRIFF IN DIE FREIE MARKTWIRTSCHAFT GERECHTFERTIGT?
Im Vorfeld der Abstimmung vom 11. März ist jeder Stimmbürger gefordert, abzuwägen, ob ein staatlicher Eingriff in den Buchmarkt sich rechtfertigen lässt oder eine weitere Bevormundung des Bürgers darstellt.
Ob wir alle 6 Wochen in die Ferien müssen?
Leserbrief: Nein zur Ferien-Initiative
Wir wollen nicht sein wie das arbeitslose Europa. Unser freiheitliches, flexibles Arbeitsrecht ist einer der Hauptgründe für die tiefe Arbeitslosigkeit, die stabile Wirtschaftslage und den Wohlstand in unserem Land.
Petra Steimen in den Regierungsrat
Leserbrief zu den Regierungsrats-Wahlen
Eine Gewerblerin für den Regierungsrat
Lebensqualität für unsere Kinder
Offener Biref an den Gemeinderat Freienbach
Langsamverkehr
Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident
Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates
Durch das rasche Wachstum in unserer Gemeinde stehen diverse Probleme an, welche uns alle immer mehr beschäftigen wird. Mit dem Höfner Dialog versuchte der Kanton die Bevölkerung tiefer in die Problematik des Verkehrs zu integrieren. Im ersten Teil der Veranstaltung durfte ich am Höfner Dialog teilnehmen. Durch Diskussionen und Gruppenmeinungen haben sich deutliche Resultate herauskristallisiert. So ist sicherlich der Vollanschluss Halten deutlich zu nennen.
Nein zur Ferieninitiative
Leserbrief zur eidg. Abstimmung vom 11. März 2012
Nein zur Ferieninitiative
Am 11. März 2012 stimmt das Schweizer Stimmvolk u.a. über die Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ ab. Diese Volksinitiative wurde von der Gewerkschaft Travail.Suisse eingereicht.
Was will die Initiative: Diese verlangt, dass für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sechs Wochen Ferien in unserer Verfassung festgeschrieben werden. Heute ist der gesetzliche Anspruch vier Wochen und bei Jugendlichen unter 20 Jahre sind es fünf Wochen Ferien.





